Sich willkommen fühlen

Sich willkommen fühlen

zurück im Terranautenanzug

Warum es für uns schwierig ist, Kindern das Gefühl zu geben, sich willkommen zu fühlen

Wenn wir uns mit dem Sinn des Lebens befassen, dann tauchen gelegentlich folgende drei Fragen auf:

  1. Woher komme ich?
  2. Wer bin ich und was soll das alles hier?
  3. Wohin gehe ich?

So wichtig diese Fragen sind, so wenig tauchen sie innerhalb unserer Stundenpläne auf. Gestellt werden diese Fragen eher in der leichten Muse einer Stammtisch-Philosophie mit recht geringer Halbwertzeit in der Befassung. Wir beschäftigen uns weniger mit dem „Sein“, sondern vielmehr mit dem „Haben“ und „Werden wollen“.

Werden wollen, anstatt zu sein …

Was willst Du mal werden?

Das fragen wir unsere Kinder regelmäßig und stellen damit klar, dass sie noch NICHTS sind. Werden sie sich mit diesem Impuls willkommen fühlen?

Wenn wir Kinder aufmerksam beobachten, wenn wir vor allem durch ihre Augen in die Seele schauen, dann entdecken wir, dass sie offensichtlich einen Auftrag haben. Sie wollen spielen und dabei entdecken. Sie wollen erforschen und untersuchen. Dies tun sie mit einem unglaublichen Potential in entsprechend rasanter Geschwindigkeit. Sie benötigten hierfür eine ihrem Wesen nach natürliche Art und Weise.

Allerdings entwickeln Kinder ganz bestimmte Fähigkeiten in ganz bestimmten Altersabschnitten.

Bedauerlicherweise tun wir alles, um diesen Auftrag zu verhindern. Dabei befinden wir uns längst in einer derartigen Begrenztheit, dass wir es gar nicht mehr bemerken, dass wir unsere Kinder nicht nur nicht unterstützen, sondern sie ebenfalls in diese Begrenztheit führen.

Das „Wollen“ fördern, nicht unterdrücken

Ganz sicher hat jeder schon einmal einem Kind zugehört, welches zum Ausdruck brachte: „Ich will…“!

Ebenfalls ganz sicher hat wohl daraufhin jeder schon einmal die Antwort eines (genervten) Erwachsenen gehört:

Du hast hier nichts zu wollen,
das heißt: Ich möchte… BITTE(schön)!

Traurige Augen - Sich willkommen fühlen sieht anders aus...

Dieser Satz dürfte für jedes Kind einen sehr großen Schmerzpunkt verursachen, der sich spontan in den Augen widerspiegelt. Dieser Schmerzpunk verursacht einen dauerhaften Schaden. Solche Bemerkungen sind längst zu festen Glaubenssätzen avanciert. Sie verstecken sich in vielen Variationen an unzähligen Stellen in unserer gewohnten Sprachwelt. In der Gesamtheit bilden solche Fehlleitungen das aus, was wir als Kindererziehung bezeichnen.

Das WOLLEN – Ein wichtiger Aspekt!

Unsere Kinder HABEN hier etwas zu WOLLEN! Lediglich ein „Möchten“ reicht nicht aus. Es ist zu schwach wenn man bedenkt, dass tatsächliches Handeln echtes Wollen voraussetzt.

In diesem Sinne wollen wir unseren Kindern also begegnen, immer mit dem Bewusstsein ihres Auftrages und dementsprechend mit dem tiefen Wunsch im Herzraum:

ICH WILL, DASS DU BIST,
DU BIST LIEBE!

Ganz sicher müssen wir nicht nur unser Wissen und Bewusstsein erweitern, sondern auch die zivilisatorischen Rahmenbedingungen verändern.

Vorsicht Indoktrination

Den Text eines wahrscheinlich sehr oft gesungenen Kinderliedes sollte man einfach mal sacken lassen, ohne an China zu denken:

Hast gut gemacht, hast gut gemacht,
drum wirst Du auch nicht ausgelacht …

Was „gut“ ist, entscheidet bekanntlich die Gesellschaft, gesteuert durch Politik und Medien. Im Jahr 2020 war es plötzlich „gut“, den Kontakt zu den Großeltern zu vermeiden, die ja bekanntlich einer vulnerablen Gruppe angehören und sterben könnten, wenn …
Denken wir auch daran, welcher Umkehrschluss in der Aussage eines solchen Liedtextes liegt und fragen wir uns doch mal, wie viele „Fehler“ wir so machen.

Die pränatale Dimension und die Geburt

Gehen wir einen Schritt zurück. Gehen wir in die Phase, in der sich unsere Kinder im Anflug befinden. Ganz sicher gehört zu dem Aspekt des Sich-Willkommen-Fühlens auch die pränatale Dimension. Wie wärs zum Beispiel also mit der schmerzfreien Geburt? Wie ursprünglich vorgesehen, wie früher? Du glaubst das nicht? Zugegebenermaßen ist das schon sehr lange her und, wie sonst auch alles ursprüngliche, hinwegmanipuliert worden. Aber ein solches Willkommen-Fühlen-Geschenk sollten wir unseren Kindern (und Müttern) doch unbedingt machen. Angstfreie Schwangerschaft inklusive. Danach, die ersten Lebensjahre, sollten wir eine tiefe Anbindung gewährleisten, bei der die Mutter die Hauptrolle innehat. Vorher müssen wir dafür sorgen, dass eine Mutter diese wichtige Rolle überhaupt wieder haben darf.

Die schmerzfreie Geburt

Ein Auszug aus dem Buch: „Goldene Felder“ Spaziergänge mit Adama, Kapitel: „Wie die Geburt ursprünglich war„.

[…]

Meine herzlich Geliebten, hier ist euer Freund Adama von Telos, der spricht. Eve war so freundlich, sich etwas Zeit für eine Botschaft zu nehmen, da eine gewisse Dringlichkeit vorliegt. Don, Esu, Cm und Monjoronson hatten einen Dialog über Gaia und über das Loslassen ihrer Elternrolle, und ich möchte an diesem Punkt quereinsteigen, um den Vorgang der Geburt noch ein bisschen mehr klarzustellen, so wie wir ihn hier in Telos betrachten.

Leseempfehlung

Für dieses sehr spirituelle Buch möchte ich eine klare Empfehlung geben, es zu erwerben und zu lesen. Diese Empfehlung gebe ich nicht nur der Thematik der Geburt wegen. Die Autorin ist mir persönlich bekannt und ihrer Arbeit insgesamt gebührt erhöhte Aufmerksamkeit.

Eigene Erfahrungen im Kreißsaal

Doch bleiben wir noch ein wenig beim Thema. Ich selbst bin als dreifacher Vater dreimal bei der Geburt meiner Kinder im Kreißsaal anwesend gewesen. Im Rückblick und mit der heutigen Sensibilität kommt mir nun nachträglich das Schaudern. Ich kann nicht nur die Erklärungen von Adama vollständig nachvollziehen, sondern behaupte, dass die Kinder hier auf der Erdoberfläche – wie er es aus seiner Perspektive so schön sagt – regelrecht unter Folter den Weg zum Tageslicht erleben. Was wir auf jeden Fall erst mal feststellen können ist, dass die allermeisten Geburten in einem Krankenhaus stattfinden. Eine Geburt wird also als Krankheit deklariert und von einer Krankenkasse bezahlt.

Erleben wir Foltermethoden bei Geburten?

In solch einem Krankenhaus fiel mir bei der dritten Geburt, bei der ich als werdender Vater anwesend sein durfte, sehr bewusst auf, dass das Piepen des CTG („Wehenschreiber“), welches auch die Herztöne des ungeborenen Kindes akustisch widerspiegelt, extrem nervig war.

Eine monotones Piepen, stundenlang, welches beim Anstieg und beim Abfall der Herzfrequenz des Babies auch dann etwas Bedrohliches aussendet, wenn man die Gründe dieser Frequenzänderungen kennt. Dem Baby selbst dürften diese Gründe nicht bekannt sein.

Auf meine Frage hin, ob man das akustische Signal nicht abschalten könne, wurde mir mitgeteilt, dass die Überwachung der Sicherheit diene und das Abschalten des Signals vorschriftswidrig sei.

Heute stelle ich mir die Frage, wie sich wohl ein noch ungeborenes Baby bei diesen stundenlangen, monotonen, „alarmierenden“ Frequenzen fühlen mag. Ich bin mir sicher: Wie vieles andere auch, zum Beispiel die sehr schädliche Strahlenbelastung durch Wlan und Smartphones, muss dies der Vergangenheit angehören!

Nach der Geburt erhält ein Baby dann kurzen Kontakt zur Mutter, um es ihr nach kurzer Zeit zum Zwecke der „weiteren Abwicklung“ wieder zu entreißen.

Es dauert nicht lange bis zum ersten Mal eine Nadel durch die Haut in den Körper gestochen wird. Nur ein „kleiner Piecks“, um dem Säugling unter dem Deckmantel von „Impfgesundheit“ Substanzen wie Arsen, Aluminiumhydroxid oder Quecksilber zuzuführen. Unter den Zwängen eines wachstums-orientieren Geldsystems kann man es der Pharmaindustrie halt nicht übel nehmen, Profitvorsorge mit zukünftigem Patientenzulauf zu betreiben und Eltern meinen es halt nur gut.

Sich willkommen fühlen – Ein musikalischer Beitrag zur Begrüßung unserer Kinder aus eigener Produktion

Es ist einer der wenigen Songs, die ich im Rahmen der Produktionen unseres Partner-Projektes Global Divine Studios selbst gesungen habe. Dieser Remix entstand spontan anlässlich einer nahegelegenen Hausgeburt, eine Etage unter dem Studio.

Dieser Song ist allen Babies auf dem Anflug gewidmet und auch sonst allen Kindern für ihren Aufenthalt.

Der Songs beruht auf der Musikkomposition von Lee Greenwood.

Die Atmosphäre der nahenden Geburt des Babies, eines Mädchens, brachte einen spontanen Impuls zur Textkomposition, bei dem einige Passagen des englischen Originals in dem veränderten Kontext Platz finden sollten. Dieser unmittelbare Wunsch der Herstellung des Arrangements kann weitgehend aus dem stark energetischen Einfluss erklärt werden, den eine im Osten aufgehende Sonne als Friedensbotschafterin aufzubringen in der Lage war.

Ein völlig fehlendes Schlafbedürfnis über die gesamte Nacht der Geburt und den darauffolgenden Tag, immer wieder auftretende Tränen und eine zitterige Gesangsstimme sind Zeugnis einer stark spürbaren Kraft, die dort herrührt, von wo auch das Baby erneut entsandt wurde.

Also, Kopfhörer auf und mitbeten, für unsere Kinder …

God blessed your holy way

Original-Song: Lee Greenwood,
Leadgesang, Liedtext, Arrangement & Produktion: Horst Graf,
Kosmische Adlibs: Nebadonia durch Nicola Trostorff,
Chor: Nicola Trostorff, Familienangehörige und die göttlichen Engels-Chöre,


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