Fragen und Antworten im Interview

Fragen und Antworten im Interview

Noch ein paar Informationen im Detail

Die Idee zu diesem Format Fragen und Antworten im Interview habe ich sehr gern aufgenommen. Eine Art FAQ-Seite war so oder so geplant, aber meine Antworten erschienen mir für diesem Stil irgendwie zu lang. So habe ich mich an diverse Gespräche erinnert und an die dabei gestellten Fragen. Auf geht’s …

Fragen und Antworten im Interview

Horst, auf der Homepage Deiner Webseite erklärst Du, dass das geplante Pilotprojekt weder die Schaffung von Kitas bedeutet noch eine Trennung zwischen Kindern und Familie unterstützt. Kannst Du uns das genauer erklären?

Erst noch mal vielen Dank für die Idee dieses Formats „Fragen und Antworten im Interview“. Tatsächlich waren auch schon von anderer Stelle kritische und neugierige Fragen aufgetaucht. Nun zur Auflösung des Rätsels: Kitas, Kindergärten, Kinderhorte und im weiteren natürlich auch das gesamte Bildungssystem sind Konzepte eines Staates, der nichts anderes ist, als ein künstlich geschaffener Lebensraum zum Zwecke der Bewältigung bestimmter organisatorischer Aufgaben.

Horst Graf - Yoster

Jeder Staat hat dabei bestimmte, auch dem Zeitgeist und anderen Faktoren unterliegende Interessen. Die erst seit Ende des 19. Jahrhunderts in Gang gesetzte Industrialisierung, das Geld-, Finanz und Wirtschaftssystem oder auch die vermeintliche Notwendigkeit von wirtschaftlichen und militärisch bewirkten Expansionen lassen unschwer erkennen, dass mit derart künstlichen Bedingungen keine menschenwürdigen Konzepte Anwendung finden können.

In unseren „modernen“ Sozialstrukturen trennen wir sowohl unsere Kinder, als auch unsere Senioren vom steuerprofitablen Gesellschaftsteil profit-optimiert ab. Was unsere Kinder angeht, haben viele Eltern aufgrund von Erwerbserfordernissen nicht mehr die Zeit, sich um ihre Kinder zu kümmern. Dies ist kein Zufall. In der Praxis sieht es dann so aus, dass gestresste Eltern ihre Kinder bei (auch oft) gestressten Mitarbeitern des Tagespflegepersonals in Kitas abgeben. Auffällig ist auch, dass hier offensichtlich gezielt Strukturen staatlicher Regulierung sowohl hinsichtlich fiskalischer als auch erziehungsspezifischer Aspekte geschaffen wurden. Ein Staat hat dabei naturgemäß nicht die Absicht, wenig kontrollierbare Potentialentfaltung zuzulassen, sondern benötigt eine steuerbare Masse an gleichgetrimmten Gesinnungsmitläufern, welche sich in die vorgegebenen volkswirtschaftlich relevanten „Realitätssegmente“ einsortieren und verwerten lassen.

Im Rahmen unseres Bewusstseinsaufstiegs werden diese materialistischen Konstruktionen nicht mehr zu halten sein. Wir wollen sie abschaffen, denn sie sind für uns und unsere Kinder nicht nur nicht förderlich, sondern für die Entwicklung äußerst schädlich und im Übrigen auch nicht menschenwürdig!

Natürlich bedarf es hierfür einer vollständigen Reform gesellschaftlichen Zusammenlebens. Ich denke dabei immer erstmal an unser sehr destruktives Geldsystem, welches eine Ellenbogengesellschaft prägt und welches aufgrund seines Zinseffektes und seines Bonitätsprinzips die Spaltung zwischen Arm und Reich immanent verbaut hat. Hinsichtlich einer Lösung, die viel weitreichender ist als lediglich eine Veränderung dieses Geldsystems, erinnere ich an die Ideen von Rudolf Steiner. Wir müssen uns also mit dem System der sozialen Dreigliederung befassen, welches die Gesellschaft im Übrigen als einen natürlichen Organismus betrachtet.

Wenn wir nun mit diesen Überlegungen und daraus resultierenden Reformmaßnahmen die Notwendigkeit überwinden, dass Eltern ihre Kinder zum Zwecke des materiellen Überlebens in Kitas unterbringen müssen, haben wir erstmal dafür gesorgt, dass die unnatürliche Trennung zwischen Kindern und Familie der Vergangenheit angehört. Hier setzt Global Divine Childcare an.

Fragen und Antworten im Interview

Wenn für Eltern überhaupt kein Bedarf mehr besteht, ihre Kinder in fremde Hände abgeben zu müssen, welche Kinder sollen in deinem Pilotprojekt dann überhaupt betreut werden?

Alle Kinder. Kein Kind soll ausgeschlossen sein, aber es ist für alle Kinder bzw. für die Eltern freiwillig. Wir kümmern uns um alle Kinder, deren Eltern eine zusätzliche Unterstützung wünschen. Brechen wir das Prinzip, für das Global Divine Childcare steht, einfach mal auf eine kleinere Ebene runter.

Horst Graf - Yoster

Es ist recht einfach vorstellbar, in einem Wohnsiedlungsgebiet einen Kinderspielplatz zu errichten. Das gibt es fast überall. Dieser Kinderspielplatz kann dann genutzt werden oder auch nicht. Ist der Spielplatz besonders interessant, weil er sich von üblichen Spielplätzen völlig unterscheidet, werden Kinder immer wieder den Wunsch äußern, dort zu spielen und Eltern werden es zu schätzen wissen, dass ihre Kinder dabei eine besondere Freude finden. Wenn sie an diesem Ort zusätzlich sogar noch eine bestimmte Betreuung erfahren, steigert dies die Wertschätzung noch einmal. Der „Spielplatz“, den Global Divine Childcare für die Kinder eines regionalen Einzugsgebietes als Spiel-, Lern-, und Abenteuerfläche zur Verfügung stellen will und bei dem es sich um einen ganzen Landstrich mit Wald, Wiesen und Wasser handeln wird, muss also so interessant und vor allem für die Gesellschaft so nützlich sein, dass Kinder und Eltern eine Bereicherung erkennen und dies unterstützen.

Zusätzlich wollen wir „Dorfplatz zwischen den Dörfern“ sein und dort unsere Kinder ins Zentrum stellen. Als Dorfplatz wird das Projekt dann auch für Eltern, Großeltern und einfach alle Interessierten als Anziehungspunkt verwirklicht werden. Ein Bewusstseinsaufstieg in eine neue Dimension und damit in eine neue Gesellschaft bringt unvorstellbar viele neue Möglichkeiten. Organisieren wir dafür doch einfach regelmäßige Veranstaltungen informativer und geselliger Art.

Natürlich kann es auch Einzelfälle geben, bei denen so etwas wie Krisenintervention und damit zumindest temporär eine verbindliche Kinderbetreuung erforderlich wird. Oder denken wir an Einzelfälle, wo dann doch beide Elternteile zu bestimmten Zeiten gleichzeitig berufstätig sein wollen. In solchen Fällen wird Global Divine Childcare sehr flexibel verbindliche Betreuungsmodelle anbieten können.

Fragen & Antworten zu Global Divine Childcare

Das klingt so, als wäre das Projekt auch so eine Art Förderung zum Beginn einer neuen Zeit?

Das trifft es eigentlich ziemlich gut. Eine Art Umstrukturierungshilfe, ein großer Push in die richtige Richtung. Für die Kinder wollen wir, je nach Alter, entwicklungsgerecht, vorschulförderlich und schulbegleitend tätig sein. Das ganze im neuen Gewand des goldenen Zeitalters. Wir werden uns mit den beschriebenen Themenfeldern befassen. Natürliches und natives Lernen, den Seelenplan erkennen, Leben in der Ordnung Gottes usw.

Horst Graf - Yoster

Kinder sollen sich finden und sich zum Ausdruck bringen können. Daraus könnten jede Menge Einzel-Projekte unter einem Dach entstehen. Ich habe die Idee ja schon angedeutet, auch für Eltern Informationsveranstaltungen oder so etwas wie Workshops zur organisieren. Alles rund um Kindererziehung, Bildung, Ernährung oder sogar das Thema „prenatale Dimension“ und die schmerzfreie Geburt könnten auf den Stundenplan gelangen. Halt alles, was für die neue Welt nützlich sein wird und es dürfte klar sein, dass dies einen sehr verbindenden Charakter hat. Global Divine Childcare hat mit seiner Vision eine allumfassende und allvereinende Intention und prägt damit zwangsläufig eine neue gesellschaftliche bzw. kommunalpolitische Wirklichkeit.

Fragen & Antworten zur 5. Dimension und zum Aufstieg in eine höhere Bewusstseinsebene

Horst, Du sprichst im Zusammenhang mit Deinem Projekt von der 5. Dimension und vom Aufstieg in eine höhere Bewusstseinsebene. Das klingt doch für die meisten Menschen ziemlich „abgefahren“. Was hat es damit auf sich?

Ja, das klingt für viele wahrscheinlich absolut spooky, wenn ich das mit einem Augenzwinkern auf Denglisch klassifizieren darf. In der spirituellen Sprachwelt nutzt man im allgemeinen und übrigens völlig selbstverständlich die Begriffe Transformation und Bewusstseinsaufstieg, 3D und 5D.

Horst Graf - Yoster

Wir erleben seit geraumer Zeit zum Beispiel erhebliche Veränderungen hinsichtlich der abnehmenden Intensität des Erdmagnetfeldes, der Erhöhung der Erdschwingung und der Veränderung der Sonnenaktivität. Wir dürfen uns vorstellen, dass der Wechsel von der 3. zur 5. Dimensionsdichte eine Bewusstseins- und Wahrnehmungserhöhung und eine Veränderung unserer körperlichen Molekularstruktur mit sich zieht. Wir werden ätherischer. Wenn wir in das Sprachfeld der abrahamitischen Religionen treten, sprechen wir von der sog. Endzeit und dürfen uns gewiss sein, dass wir uns derzeit bereits am Ende dieser Endzeit befinden. Die Zeichen, die in der Bibel als Prophezeiungen für die Endzeit genannt sind, sind reichlich vorhanden. Der Schweizer Theologe Roger Liebi hat biblische Hinweise wissenschaftlich überprüft und konnte anhand von 180 erfüllten Prophezeiungen nachweisen, dass wir uns in dieser Endzeit befinden. Was die aller jüngste Zeit angeht, hätte der Buchautor jetzt jeden Grund, sein Werk in die nächste Auflage zu bringen. Wir befinden uns nunmehr in einem El Dorado sich weiterhin und sogar in Zuspitzung erfüllender Prophezeiungen.

Endzeit bedeutet dabei aber nicht das Ende unserer Existenz in einer ultimativ kataklystischen Form, sondern das Ende der Bewusstseinsebene, die uns auf diesem Planeten für unsere Entwicklung in der 3. Dimension zur Verfügung stand. Außerdem kann man die Endzeit als Läuterungsprozess und Befreiung für die Menschheit betrachten.

Die nach-atlantische Zeit-Epoche, die wir die letzten Jahrtausende durchlaufen haben und die von Kriegen und Gewalt, also vom Bösen nur so strotzte, diente tatsächlich unserer Entwicklung. Wir brauchen das Böse (in uns), um uns für das Gute entscheiden zu können. Dies bezieht sich auf das „Krieg führen“ im weitesten Sinne. Dabei ist nicht nur die militärische oder physisch-gewaltsame Auseinandersetzung und das bewusste Verletzten oder Töten gemeint, sondern auch der Umgang mit Störgefühlen wie Hass, Neid oder Eifersucht, aber z. B. auch die Anhaftung an materielle Dinge. Jesus hatte es auf den Punkt gebracht als er die Hausaufgabe formulierte: „Liebet Eure Feinde“.

Diejenigen, die diese Entwicklung im Wesentlichen bewältigt haben, gehen den Weg in die 5. Dimension auf recht geradem Weg. Wer sich zum Beispiel in einer Ellenbogengesellschaft wohl fühlt und/oder einem materialistischen Weltbild anhaftet, erhält genau diese äußeren Umstände, allerdings mit optimierter Entwicklungsmöglichkeit. Sofern Menschen in ihrem Glauben an Gott angebunden sind und sich in Rechtleitung zu Jesus Christus bekennen, erhalten sie Bedingungen, die – fernab von Dualismus und Schuld – göttliche Liebe und Barmherzigkeit erfahren lassen, und zwar auf diesem (dann gereinigten) Planeten „Erde“.

Andere Menschen-Geschwister benötigen noch etwas Zeit und erhalten hierfür geeignete kosmische Lebensräume mit Korrekturzeitschleifen, sprich andere Planeten, welche vermutlich als Spiegelungen bzw. Kopien unseres Planeten Erde zur Verfügung stehen und welche zunächst noch in verschiedenen Abstufungen die Energien der gewohnten 3. Dimension simulieren. Es ist durchaus vorstellbar, dass es sich hinsichtlich der Auswahl des geeigneten Weges bzw. Planeten um das endzeitliche jüngste Gericht handelt.

Dabei berücksichtigt unser Schöpfer-Gott den freien Willen des Menschen, so, wie Er ihn geschaffen hat. Während für die immer mal wieder formulierte Idee einer „Besiedlung des Weltraumes“ eine von den meisten Menschen eher als Fiktion betrachtete „Vision“ zu stehen scheint, zitiere ich sehr gerne aus der Bibel. Dort sagt einer meiner besten Freunde:

Denn im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Sonst hätte ich euch nicht gesagt: Ich gehe hin, um dort alles für euch vorzubereiten. Und wenn alles bereit ist, werde ich zurückkommen, um euch zu mir zu holen. […]
Johannes 14:2

Die Zeit der 5. Dimension entspricht dem sog. goldenen Zeitalter. In der Bibel wird in diesem Zusammenhang von einem Zeitraum von rund 1000 Jahren berichtet. In diesen 1000 Jahren werden alle Menschen-Geschwister, welch unterschiedliche Wege sie aufgrund unterschiedlicher Entwicklungszustände auch gegangen sein mögen, letztendlich zusammengeführt werden. Das ist das, was sich Gott für uns wünscht und umsetzt. Wir werden als Menschen-Familie vereint und gehen dann zusammen in den wiederum nächst höheren Bewusstseinszustand.

Aus diesen Erklärungen wird deutlich, dass manche Menschen einen anderen Weg gehen und dass es dadurch zu vorübergehenden Trennungen kommt. Es ist mir wichtig hierzu etwas zu sagen, wobei ich mich dabei an die Worte von Adama von Telos erinnere, noch bestehende Verbindungen mit Liebe zu klären und dies – solange es noch geht – aus tiefsten Herzen mit Worten, notfalls auch in Gedanken auszudrücken. Dabei ist es ggf. gut, auf die Details der Übergangstrennung zu verzichten, um keine Ängste auszulösen.

Warum der  Name: Global Divine Childcare

Der Name deines Projektes, Global Divine Childcare, klingt sehr „selbstbewusst“. Was hast Du dir dabei gedacht?

Die Frage ist, ob es wirklich ich war, der sich dabei etwas gedacht hatte. Die ersten beiden Namensbestandteile, also „Global Divine“ existierten schon vorher für mein Musik-Projekt Global Divine Studios, dessen Musikproduktionen die göttliche Transformation beschreiben. Mir ging das damals so „durch den Kopf“.

Horst Graf - Yoster

Die Idee für die Bezeichnung von Global Divine Childcare kam Ende des Jahres 2020. Ich muss jetzt einen größeren Bogen machen, der meine spirituelle Entwicklung beschreibt. Damit wird klar werden, dass nicht (nur) ich es bin, der hier kreativ geworden ist. Wir könnten an dieser Stelle eigentlich folgende Frage dazwischen schieben, die wir ja sowieso auf dem Zettel haben:

Wer ist Esu und CM?

Horst, Du sprichst wiederholt von Gott, Transformation, von der 5. Dimension und von Esu und CM. „Esu“ und „CM“ sind erklärungsbedürftige Begriffe. Was hat es damit auf sich?

Also, was Global Divine Childcare angeht, hatte ich am 17. Januar 2021 begonnen, meine Gedanken aufzuschreiben. Ich habe das zunächst als Konzeption bezeichnet. Zu dieser Zeit habe ich längst schon an Gott geglaubt und hatte auch immer mal wieder gewisse Gefühle, Gedanken sowie ein – sagen wir mal – diffuses Bewusstsein einer Anbindung an Gott.

Horst Graf - Yoster

Die Gedanken dahingehend und auch zum Thema Global Divine Childcare wurden immer intensiver und es entstanden immer mehr Fragen, die ich komischerweise immer recht schnell „selbst“ beantworten konnte. Zwischen Frage und Antwort vergingen oft nur wenige Sekunden, was dann die Frage aufwarf, warum ich die Frage überhaupt erst formuliert hatte. Nach einiger Zeit hatte ich bemerkt, dass meine Gedanken, vor allem die Antworten davon, nicht meine eigenen Gedanken sind. Es waren für mich zunächst die Antworten in Form von Gedanken meines „Selbst“. So hatte ich das damals für mich jedenfalls erstmal formuliert. „Ich“ habe mir meine Fragen „Selbst“ beantwortet. Da waren also Zwei im Spiel, wie Eckart Tolle es sagen würde.

Schon vor dieser Zeit habe ich mich mit dem Urantia Buch und mit den Phönix-Journalen beschäftigt und bin mit Eve Kumara in Kontakt gekommen. Eve ist mit mehreren Aufgabenbereichen Angehörige des „Bodenpersonals“ im kosmischen Projekt „Erdübergang“. Grob gesagt wird so der Wechsel von der 3. zur 5. Dimension bezeichnet. Die Leiter dieses Projektes und auch die Protagonisten in den Phönix-Journalen („Ganz Neues Testament“, wie ich es formuliere) sind diejenigen, die wir als Jesus und Christus bezeichnen. Jesus, der Erlöser, der uns nicht nur unserer Sünden entledigt, sondern aus der dunklen Zeit des Krieges und des Bösen der 3. Dimension befreit. Im Jargon der Phönix-Journale spricht man u. a. von Esu (Jesus).

CM ist die Abkürzung von Christ Michael Aton von Nebadon.

CM, also unser Christus, ist ein Schöpfersohn des Ewigen Vaters und Schöpfer unseres Lokaluniversums, genannt Nebadon. Er ist UNSER Gott. Man muss nur wissen, dass jedes Lokaluniversum von einem anderen Schöpfersohn geschaffen wird. Damit wird auch klar, warum Gott in den heiligen Büchern immer mal wieder in der Mehrzahl von sich spricht.

Esu, den wir als Jesus bezeichnen und der vor 2000 Jahren zu Lebzeiten Immanuel genannt wurde (Im Islam: Isa), ist, wie wir Menschen alle, ein aufsteigender Sohn Gottes und hat in seiner (aufsteigenden) Entwicklung den höchsten Bewusstseinszustand erreicht, um den kosmischen Titel Sananda (Eins mit Gott) inne zu haben. Wenn wir also von Jesus Christus als eine einzige Gestalt sprechen, ist das alles andere als falsch, auch wenn es zwei „Entitäten“ sind.

Ich hole hier soweit aus um zu erklären, dass ich in den Gedanken (Antworten) meines Selbst sehr schnell meine beiden Gesprächspartner Esu und CM erkannt hatte. Durch die genannte Lektüre und durch Eve, die ich im Februar 2021 das erste mal persönlich getroffen hatte, war ich in diesem Bewusstseinsfeld angedockt und es gibt auch weitere unfehlbare Merkmale, dass ich auf unseren Gott als „Double-Power-Pack“ getroffen bin.

Seitdem mir klar war, wer also meine Gesprächspartner sind, konnte ich mehr und mehr realisieren, dass die Antworten auf meine Fragen von Gott kommen und dass die Ideen für Global Divine Childcare kein Zufall waren.

Ich bin mir also sicher, dass die Namensgebung nicht (nur) von mir, also nicht von meinem rational-kognitiv funktionierenden Verstand stammen.

Fragen & Antworten zu Global Divine Childcare

Zurück zur Ausgangsfrage:
Der Name deines Projektes, Global Divine Childcare, klingt sehr „selbstbewusst“. Was hast Du dir dabei gedacht?

CM hatte dann zum Ausdruck gebracht, dass „mein“ Wunsch, Kinder zu unterstützen, nicht auf einen lokalen bzw. regionalen Bereich beschränkt sein sollte. Es geht um alle Kinder (dieses Planeten) und wer sich mit dem Schicksal der Kinder auf und unter der Oberfläche dieses Planeten auskennt, kann dies nur zu gut verstehen.

Horst Graf - Yoster

Das Projekt sollte also in Deutschland in Gang gesetzt und dann, auch mit wissenschaftliche Begleitung, mit dem göttlichen Zertifikat versehen werden, um es danach weltweit „auszurollen“. Daher der globale Anspruch. Der Begriff „Divine“ ist insofern logisch, als dass das Projekt im Zusammenhang mit der Transformation als Wille Gottes und meines „Auftraggebers“ und Beschützers für das Projekt zu verstehen ist.

Fragen & Antworten zu Global Divine Childcare

Das Geld für das Pilotprojekt kommt bestimmt nicht aus der geistigen Welt. Wie willst Du das alles finanzieren?

Was die Finanzierung angeht, muss man wissen, dass das bisherige Geld- und Finanzsystem in Kürze (2022) zusammenbricht. Dies ist kein Zufall, sondern Bestandteil des Planes. Ein neues gold- bzw. materialgedecktes Geldsystem ist längst vorbereitet.

Horst Graf - Yoster

Hierfür hinterlegt sind Begriffe wie Quantenfinanzsystem (QFS) und GLOBAL ECONOMIC SECURITY AND REFORM ACT (GESARA). So wie das bisherige Schuldgeldsystem die Gesellschaften durch seinen künstlich geschaffenen Mangelzustand in Kontrolle gehalten und negativ geprägt hat (Ellenbogengesellschaften), wird der Mangel an finanziellen Ressourcen in Kürze der Vergangenheit angehören und damit die gesamte Zivilisation positiv verändern. Der damit einhergehende Gemeinsinn wird zu Bereitstellungen von Fördermitteln führen, soweit damit z. B. humanitäre Ziele erreicht werden sollen. Diese Fonds sind bereits geschaffen und einstweilen in den Stand-By Modus gesetzt. Sie warten lediglich auf die Aktivierung des QFS und GESARA. Global Divine Childcare wurde bereits bei einem QFS-Funding beworben.

Pilotprojekt- Wer macht die Arbeit?

Weiter geht’s im Format Fragen und Antworten im Interview:
Du benötigst für solch ein gewaltiges Pilotprojekt ja nicht nur Geld, sondern auch eine ganze Menge Menschen, die die Arbeit machen. Wie stellst Du dir das vor?

Was das Stichwort „Arbeit“ angeht, stelle ich voraus, das (nicht nur) beim Umgang mit Kindern keineswegs von Arbeit die Rede sein wird. Wir werden das alles mit höchster Freude machen, so, wie es unsere Kinder verdient haben, wie sie es uns vormachen und wie es sich auch unser Schöpfer-Gott wünscht.

Horst Graf - Yoster

Bestimmte veränderte Rahmenbedingungen wie die Möglichkeiten des neuen Geld- und Finanzsystems, wie die Etablierung eines Systems der sozialen Dreigliederung analog der Idee von Rudolf Steiner sowie mit einem neuen, höheren Bewusstsein und geöffneten Herzen werden dies ermöglichen. Im Übrigen werden unsere Kinder unsere Lehrmeister sein. Auf spielerische Art und Weise werden wir die Dinge viel besser machen, als bisher.

Ich bin mir sicher, dass diejenigen, die in Zukunft Kinder unterstützen möchten, mir vielleicht schon in einem sehr frühen Projektstadium gewissermaßen und notfalls auf wundersame Weise über den Weg laufen werden. Das hat etwas mit göttlicher Führung und Fügung zu tun. Dabei fällt mir der Spruch von Blaise Pascal ein:

Wenn du Gott zum Lachen bringen willst, erzähl ihm von deinen Plänen.

Will heißen: Die wirklich entscheidenden Dinge im Leben unterliegen nicht der Planung des kognitiv arbeitenden Verstandes, sondern sind göttliche Vorsehung. Wahrscheinlich werde ich „zur rechten Zeit“ auf Menschen treffen, die so das ein oder andere Problem mit dem bisherigen System haben und die sich aufgrund ihrer fortgeschrittenen Entwicklung vorauseilend in der endzeitlichen Läuterungsphase befinden. Soweit das Projekt an Fahrt aufgenommen haben wird, dürfte die Kontaktaufnahme dann auch gezielter werden.

Natürlich werden Menschen mit völlig unterschiedlichen Interessen und Fähigkeiten benötigt. Global Divine Childcare braucht einen ganzen Landstrich, ausgestattet mit Wald, Wiesen und einem See. Alle möglichen Funktionsgebäude werden sich darauf befinden, Tiere sind wichtig.

Neben denjenigen, die sich also primär mit der Betreuung von Kindern beschäftigen möchten, bedarf es Helfern aus vielen anderen Bereichen. Handwerker, Landwirte, Gärtner, Küchenpersonal, Wissenschaftler, Musiker etc. pp. Alle sollen aber bei der zugrunde liegenden Idee des Projekts mit offenen Herzen und leuchtenden Augen fragen: „Was kann ich für unsere Kinder tun?“

Global Divine Childcare möchte zwischen den Dörfern gelegen als zentraler Dorfplatz zur Verfügung stehen. Unsere Kinder gehören ins Zentrum, wobei durch diesen Umstand aus allen Richtungen Jung und Alt vereint werden sollen. Auch dadurch entsteht Anteilnahme, sicherlich auch individuelle und vielfältige Kreativität und letztendlich allgemeine und besondere Unterstützung. Mit einem erhöhten Bewusstsein und einem dadurch veränderten Gefühl für Gemeinschaft entstehen neue Möglichkeiten, die uns bislang vorenthalten sind.


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