Seelenplan erkennen

Seelenplan erkennen

Wir werden Dich erkennen

Das Wissen um die Göttlichkeit unserer Kinder

Seelenplan erkennen - Jede Seele hat ihren Weg

Entwicklung durchleben wir vor allem innerhalb der in Raum und Zeit verdichteten Materie, und zwar unter Berücksichtigung ganz bestimmter Entwicklungsziele. Diese sind sicherlich einerseits genereller Natur, oft aber auch in Abhängigkeit von aus der Vergangenheit heraus resultierenden Erfordernissen oder Wünschen geprägt.

Wir selbst bestimmen den Weg und wenn wir unseren Seelenplan erkennen, können wir uns besser darauf konzentrieren, einen möglichst geraden Weg zu gehen.

Auf dem innerhalb unseres Lokaluniversums befindlichen Planeten mit der Nummer 606, den wir gemeinhin Erde, vereinzelt aber auch Gaia, Terra, Shan oder (kosmisch) Urantia nennen, sind wir alle bereits sehr oft gewesen und vor jeder dieser Inkarnationen haben wir uns bereits vor dem „Anflug“ entschieden, was wir erleben wollen, in welche Verhältnisse wir dafür geraten müssen und was im Wesentlichen alles auf dem Stundenplan stehen soll.

Dieses vorgenannte Wissen ist bedeutsam, wenn es um das Thema Seelenplan geht. Dabei geht es zunächst nicht darum, den mehr oder weniger genauen Standort auf der ganz großen Reise der Seele bestimmen zu können. Wir wissen, dass in jeder Seele alle gottgegebenen Fähigkeiten vorhanden sind. Und ja, auch Mädchen können Mathematik.

Betrachtungen im Wesentlichen für die vorschulische Lebensphase – Beobachten ist essentiell

Was die inkarnierte Seele mit einem „etwaigen“ Auftrag angeht, achten wir bei unseren Kindern auf bestimmte Interessensschwerpunkte, die wir als Gaben und Talente bezeichnen mögen. Wir beobachten und erkennen, in welche Richtung es denn gehen soll bzw. wo sich (Plan-)Interessen, also Selbstoffenbarungen des Kindes zu zeigen beginnen. In der intensiven Beobachtung liegt also ein Schlüssel.

Allein das bloße Wissen um das riesige Potential einer Seele, die lediglich zu einem Bruchteil innerhalb der jeweiligen Körperlichkeit getragen ist, bringt bereits die Sensibilität, die uns zu der notwendigen Beobachtung bringt, was ein Kind eher ablehnt oder eher annimmt. Es geht also um Akzeptanz für das Eine oder gegen das Andere und um einen sinnvollen Ausgleich.

Die Augen als Spiegel der Seele

Die Augen sind der Spiegel der Seele oder das Tor zur Seele, so hört man es immer mal wieder. Ganz sicher ist, dass sich in den Augen bestimmte innere Zustände zeigen. Dieser Umstand scheint hilfreich zu sein, sich unter dem Einfluss von Stille und Fokussierung über die Herzebene mit anderen Menschen zu verbinden. Über die Überlegungen einer tieferen Verbindung

Blick in die Seele bedeutet, den Seelenplan erkennen

hinaus zeigen uns die Augen situativ etwas sehr wichtiges: Fühlt sich ein Kind mit seinen Vorstellungen verstanden? Oder: Sind wir auf „Augenhöhe“?

Über die Augen hinaus: Unsere 5D-Intuition

Nicht vergessen sollten wir, dass die Augen in ihrer primären Funktion das Organ sind, mit dem wir im Außen beobachten können. Zeit und Ruhe werden in diesem Zusammenhang diejenigen Aspekte sein, denen wir viel mehr Aufmerksamkeit widmen sollten. In der 5. Dimension, in der wir ein Leben in Gottes Ordnung bekommen, werden wir mit einem erweitertem Bewusstsein erweiterte Fähigkeiten haben. Eine höhere Sensibilität, größere Empathie und sogar telepathische Fähigkeiten werden die Förderung unserer Kinder beachtlich begünstigen.

Es gibt bereits in dieser dreidimensionalen Bewusstseinsebene einige Menschen, die über eine abweichende Auffassung und Sensibilität im Umgang mit Kindern und beim Verstehen von Kindern verfügen. Ganz sicher spielt hier bereits ein anderes, aus einer Vorab-Gnade resultierendes „Ich Bin“-Bewusstsein, eine Rolle.

Allerdings sollten wir davon ausgehen, dass wir den Bewusstseinszustand der 5. Dimension auf unterschiedlich langen Wegen erreichen werden und dafür verschiedene kosmische Lebensräume, teils noch mit alten 3D-Schwingungsmustern bzw. dessen Simulationen zur Verfügung gestellt bekommen.